Projekte

Maga Barbara Pfaffenwimmer
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psychotherapie, spiritualität, interaktives theater

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AKTUELLE PROJEKTE

> Österreichweiter Masterlehrgang – Drama- und Theaterpädagogik. Kirchlich-Pädagogische Hochschule Wien/Krems Start Juni 2012

> Für eine Kultur des Eingreifens! Beratungsstelle für Mobbing- und Gewaltprävention

> Kreativ im Konflikt. Supervision & Fachberatungen

> Symposium "Bildung und Ästhetik", 6.-7. Mai 2010, Kardinal König Haus, Nachlese

> Morenomuseum Maital 4. Virtuelles Museum für Jacob L. Moreno, Bad Vöslau

> Artikel: Forumtheaterarbeit in Langzeitgruppen. Eine psychodramatische Betrachtung

> Ignatianische Exerzititen und Bibliodrama

> Aktuelle Aufführungen der Theatergruppe WIEGl& Theatergruppe TRAUMFÄNGER

 

> "ANNA & der Wolf" - Musiktheater für Kinder gegen Mobbing und Gewalt
Das Musiktheaterstück "Anna und der Wolf" das mit der Gruppe Traumfänger (Leitung, Text, Musik und Regie: Christoph Rabl) entwickelt wurde, geht der Frage nach, wie sich Mobbing und andere Formen der Gewalt für Kinder anfühlen und was dagegen getan werden kann. Erzählt wird, wie das Mädchen Anna nach und nach Sozialkompetenz gewinnt und aus dem Sog ihrer Verzweiflung zu sich findet und neue Lebensperspektiven entwickelt.
In der Erzählform des Märchens greift das Theaterstück Motive der Grimmschen Märchenfiguren auf und verknüpft sie in einem dramaturgischen Bogen. In der Begegnung mit dem Froschkönig, dem Aschenputtel, dem 7. Geißlein und dem Rumpelstilzchen erkennt Anna ihre eigenen Probleme. Es gelingt dem Mädchen, vor allem durch die helfende Beziehung mit "ihrem" Wolf, Schritte aus den Sackgassen ihrer Ängste zu setzen.
Das Stück feierte am 30.Oktober im Linzer Rathaus mit über 500 SchülerInnen und deren LehrerInnen seine Premiere. Es geht bis Juni 2010 in ganz Oberösterreich auf Tournee. Nähere Informationen zu Inhalt, Songs zum Downloaden und Tourneeplan: www.traumfaenger.co.at

 

> THEATERFEST des HOCHSCHULLEHRGANGS „Methode Drama“ am 27.6.09

Mit einem beeindruckenden „Theaterfest“ präsentierten am 27.6.09 mehr als 40 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Österreich ihre „Szenischen Abschlussarbeiten“ als Abschluss des ersten Ausbildungsjahres des Hochschullehrgangs „Methode Drama“. Dem Publikum, das in grosser Zahl ins „Theater im Werkraum“ nach Wien-Ottakring gekommen war, wurde in einem zweieinhalbstündigen Programm acht in Eigenregie erarbeitete Inszenierungen vorgeführt.
Die Darbietungen reichten von dramatisierten Gedichten und Balladen über in Szene gesetzte Kurzgeschichten und Bilderbücher bis zu selbst verfassten Einaktern. Das zu stürmischem Applaus hingerissene Publikum konnte sich neben kurzweiliger Unterhaltung auch ein Bild davon machen, wie Dramamethoden den Unterricht bereichern und Lernprozesse unterstützen können.
Das erste Ausbildungsjahr mit insgesamt 15 ECTS Punkten ist damit abgeschlossen – für den aufbauenden Weiterbildungsgang sind bereits 40 Personen angemeldet. Ein Basislehrgang „Methode Drama“ ist für 2010 ausgeschrieben.
Dem Lehrgangsleiter Erich Hofbauer wurde im Anschluss an die Veranstaltung von Frau Vizerektorin Dr. Helene Miklas im Namen des Rektorats und der Institutsleitung der Kirchlich Pädagogischen Hochschule „Dank und Anerkennung“ ausgesprochen und eine Urkunde überreicht.
Weitere Information zu Basislehrgang und Aufbaulehrgängen: www.kphvie.at

 

> Kreativ im Konflikt. Schulprojekte & Fachberatungen
SchülerInnen erarbeiten Szenenstücke anhand eigener Erfahrungen und Beobachtungen. Ungelöste Konfliktlagen, die den SchülerInnen Thema und Anliegen sind, werden auf die Bühne gebracht. Dramentexte sind Erzählungen und Geschichten aus der eigenen Lebenswelt. Im "Mitspiel" der Grossgruppe wird diese genutzt für die Suche nach veränderndem Handeln in konfliktbeladenen Situationen. Diskussionen und Austauschrunden stärken zudem die Lernpartnschaft zwischen SchülerInnen und LehrerInnen.
Nähere Informationen:
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft O.Ö.

 

> Bildung & Ästhetik – Fachsymposium Mai 2010

Für Mai 2010 plant das Zentrum für künstlerische und kulturelle Bildung an der Privaten-Kirchlichen Hochschule Wien/Krems ein erstes Fachsymposium gemeinsam mit dem Bundesministerium für Kunst und Kultur. In der Entwicklung im ExpertInnenteam und einer internationalen Durchführung soll der Versuch unternommen werden, sich Klarheit darüber zu schaffen, was ästhetische Bildung heute bedeutet und welche Vorraussetzungen und Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sie ihr Potenzial entfalten kann. Das Fachsymposium richtet sich an Lehrende von künstlerischen Fächern, an Lehrende aller Schularten und VertreterInnen von Bildungsinstiutionen und alle Personen, die an ästhetischen Prozessen interessiert sind. Das Symposium möchte die bildungstheoretischen Implikationen im Ästhetikbegriff aufzeigen und von seiten des Unterrichtsgeschehens ausgehend, ästhetische Lernbereiche erschliessen. Die Fachveranstaltung versteht sich auch als ein Beitrag zu einer theoretischen Fundierung der stattfindenden Vermittlungspraxis und Anregung zu einem fächerübergreifenden Lernprinzip „Ästetische Bildung“ in Institutionen der Aus- und Weiterbildung.
Nähere Informationen:
Zentrum für künstlerische und kulturelle Bildung an der Privaten-Kirchlichen Hochschule Wien/Krems

 

> Österreichweiter Hochschullehrgang „Methode Drama- und Theaterpädagogik“Erfolgreicher Start & Theaterfest Juli 09

Mit Juli 09 erreichte das erste Ausbildungsjahr des österreichweiten Hochschullehrgangs „Methode Drama“ seinen ersten Höhepunkt. In einem szenischen Theaterfest präsentierten die 45 TeilnehmerInnen ihre Abschlussarbeiten .
Die Darbietungen reichten von dramatisierten Gedichten und Balladen über in Szene gesetzte Kurzgeschichten und Bilderbücher bis zu selbst verfassten Einaktern. Das zu stürmischem Applaus hingerissene Publikum konnte sich neben kurzweiliger Unterhaltung auch ein Bild davon machen, wie Dramamethoden den Unterricht bereichern und Lernprozesse unterstützen können.
Das erste Ausbildungsjahr mit insgesamt 15 ECTS Punkten ist damit abgeschlossen – für den aufbauenden Weiterbildungsgang sind bereits 40 Personen angemeldet
Weitere Informationen:
Zentrum für künstlerische und kulturelle Bildung an der Privaten-Kirchlichen Hochschule Wien/Krems

 

> Benefizveranstaltung zugunsten des Moreno-Museums am 24.9.2007
Menschen, Leidenschaften & eine Bühne

Zugunsten des Moreno-Museums spielte am 24.9. 07 die Forumtheatergruppe WIEGL ihre neue Produktion „Sag mir,wo die Frauen sind!“ über Frauen in Leitungspositionen und ihre Konfliktlagen im Wiener Kardinal König Haus. Unter den ca 80 Personen, die zum Benefizabend gekommen waren, konnten unter anderem als besondere Ehrengäste Prof.Josef Moreno (Neffe von J.L.Moreno/ Santa Fe) und Dr. Grete Leutz (Überlingen) begrüsst werden. Eindrucksvoll referierten zu Beginn des Abends HR Dr. Barbara Farkas-Erlacher, Prof.Dr.Michael Wieser und Dr.Grete Leutz die Anliegen von J.L.Moreno und die Idee des „lebendigen, interaktiven Museums“. Im Anschluss wurde die Bühne des Forumtheaters genutzt. Das Publikum war eingeladen die Zuschauerrolle abzulegen und aktiv im Geschehen des Miteinander-Spielens auf der Bühne handelnd nach Lösungen für die aufgezeigten Problemlagen von Frauen einzusteigen.
Info & Kontakt:
www.morenomuseum.at

 

> Initiierung einer Interaktiven Internetplattform
Kulturinitiative Moreno-Museum in Bad Vöslau, Maital 4

Das Wohnhaus von Jakob Levy Moreno (1889 – 1974), Begründer der Gruppenpsychotherapie Psychodrama - Begründer der Soziometrie - Einfluss auf Soziologie, Gruppenpsychotherapie und Theater, in Bad Vöslau, Maital Nr 4 soll als Museum für Kultur- Wissenschafts- und Geschichtsinteressierte adaptiert werden.
Ein Teil des Hauses Maital 4 ist heute noch in seiner damaligen Form erhalten. Es steht nun schon seit mehreren Jahren leer und ist im Besitz einer Firma. Seit mehreren Jahren gibt es seitens einer Projektgruppe mit internationaler Unterstützung Bemühungen, dieses Haus zu erhalten und es als Museum, Forschungs- und Gedenkstätte zu gestalten.
Ziel des Interaktiven Internetprojektes ist es, den virtuellen Raum parallel zur Installierung eines Musuemsprojektes „einzurichten“, in dem die Konstanten ORT, UMGEBUNG, GESCHICHTE und KOMMUNIKATION (Gemeinwesen) zu einer lebendigen (interaktiven) Wirklichkeit verknüpft werden.
Nähere Informationen:
www.morenomuseum.at

 

> Gesundheitszentrum des St.Josef Krankenhauses
Theatre for health

Im Mittelpunkt einer umfassenden Workshopreihe „Theaterspielen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge“, die für das Gesundheitszentrum des St.Josef Krankenhauses veranstaltet wurde, stand für ca 100 ZuschauerInnen Anfang März eine Forumtheaterpäsentation.
www.sjk-wien/gz

 

> Bibeltheater im Rahmen von sicht:wechsel
Jonas wundersame Reise im Bauch eines Fisches

Im Rahmen von sicht:wechsel, dem 1.Österr.Integrativen Kulturfestival, das von 22.-30.Juni 07 in Linz stattfand, wurde gemeinsam mit der Katholischen Privatuniversität ein kooperatives Bibeltheaterworkshop ausgeschrieben. 15 Studierende und LehrgangsteilnehmerInnen kamen zu einer gemeinsamen szenischen, wundersamen „Reise im Bauch eines Fisches“ zusammen und gestalteten eindrucksvolles Bibeltheater.

 

> Aktionstag der Caritas Wien
Playbacktheater – NOT-Beleuchtung

Beim traditionellen Aktionstag „unfrei_willig ausgegrenzt“ am 22.9.2006 der Caritas am Wiener Stefansplatz stand versteckte Armut in Östereich im Mittelpunkt.
Unter dem Thema „Notbeleuchtung“ sollt verdeutlicht werden, dass es auch in Österreich, das zu den reichsten Staaten der Welt gehört, immer noch Armut gibt.
Mehr als 100 SchülerInnen, zwischen 14 und 18 Jahren erzählten eigene Erfahrungen, Assoziationen und Geschichten zum Thema Armut, die von der Gruppe WIRBULANT auf die Bühne gebracht wurden. http://wien.youngcaritas.at

 

> Forumtheatertage
Theater statt Gewalt

Als Umsetzung des Ökumenischen Sozialwortes der 14 christlichen Kirchen mit den Mitteln des Theaters fanden am 26. und 27.5. 2005 die „Tage des Forumtheaters“ statt. Zwei Tage lang wurde spielerisch versucht, zu scheinbar unlösbaren Konflikten und Unterdrückungssituationen Alternativen zu entwickeln. Zu den Tagen kamen rund 140 Personen. Das Bildungszentrum der Jesuiten ist deit 1999 Mitlglied im Netzwerk „International Theatre of the oppressed Organization“ und unterstützt dessen Grundziele, anknüofend an die reiche Theatertradition des Jesuitenordens. www.theatreoftheoppressed.org

 

> Lernumgebung Garten und Park
Entwicklung braucht Gärten

Für das Projekt „Entwicklung braucht Gärten“ wurde eine partizipative Form der Gestaltung der Lernumgebung Bildungszentrum entwickelt. Für die Durchführung zwischen ExpertInnen verschiedenster Professionen und BürgerInnen (ReferentInnen, KursleiterInnen, Gäste u.a.) wurden die Anforderungen an eine pädagogisch sinnvolle und das Lernen unterstützende Lernumgebung „Garten und Park eines Bildungszentrums“ im Rahmen des Projektlernvorganges (2 Jahre) formuliert. Nähere Informationen zu den Planungsergebnissen: www.kardinal-koenig-haus.at